60.

Internationale Militaerwallfahrt

Lourdes

17 — 21.05.2018

Pacem in Terris

Der Internationale Teil der 60. Militärwallfahrt findet in Lourdes  vom 18. bis 20. Mai 2018 statt. Das Thema «Pacem in Terris»

 

Herzliche Einladung zur 60. Internationalen Militärwallfahrt nach Lourdes (PMI)  wo sich jährlich die Armeen aus über 40 Nationen zur traditionellen Wallfahrt treffen.

 

Es ist immer ein unvergessliches Erlebnis, zusammen mit Soldaten verschiedener Armeen Gottesdiensten beizuwohnen und gemeinsam für den Weltfrieden zu beten. Wenn Sie interessiert sind, Kameraden aus anderen Nationen zu begegnen, sind Sie herzlich dazu eingeladen.

 

Die Militärwallfahrt ist aber auch offen für Zivilpersonen, die uns herzlich willkommen sind.

 

Wir organisieren wieder eine Flugreise, sowie eine Carreise.

 

Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie für unsere PMI bei Ihren Freunden und Bekannten etwas Werbung betreiben, damit wir unser Land wieder gut vertreten können.

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Weihnachtswort vom Abbé Christian Schaller, Direktor der schweizerischen Delegation an der PMI

 

Liebe Pilgerinnen und Pilger

 

Frieden auf Erden wird das Thema der 60. Internationalen Militärwallfahrt in Lourdes 2018 sein.

 

Diese drei Wörter stammen aus dem Lukasevangelium. Sie wurden aus der Botschaft des Engels an die Hirten entnommen (Lk 2,14). Nachdem Lukas die Umstände der Geburt Jesu schildert, beschreibt er ein besonderes Ereignis. Hirten werden von Engel aufgesucht.

 

Sie werden durch die Herrlichkeit Gottes umstrahlt und fürchten sich sehr. Sie sind die allerersten, die durch die Geburt Jesu sinnlich berührt werden. Durch ihren Beruf sind sie stets unterwegs und gehören nicht zu den etablierten Bürgern. Sie sind Menschen, die am Rande der Dörfer mit den ihnen anvertrauten Tieren lagern. An diese Menschen wendet sich der Engel. Das erste was sie von ihm hören ist „Fürchtet euch nicht! Denn ich verkünde euch eine grosse Freude.“

 

Die Botschaft des Engels verwandelt die Angst der Hirten in Freude. Dieses Ereignis ermöglicht den Hirten aufzubrechen. Vielleicht aus Neugierde wollen sie den Neugeborenen sehen. Der Engel beschreibt ihn als den Retter, den Christus. Die Hirten brechen auf, gehen zur Krippe und entdecken, dass die Botschaft des Engels kein Traum ist. Sie finden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Von da an erzählen sie, was sie gesehen haben. Sie bringen die Botschaft der Geburt weiter. Sie übernehmen die Aufgabe des Engels. Sie erzählen, was sie gehört und gesehen haben. Von ihnen erfahren wir, was der Engel verkündet hat: Fürchtet euch nicht! Friede den Menschen auf Erden!

 

Mögen wir uns alle in dieser Adventszeit besinnen, was die Hirten durch den Engel Gottes erfahren haben. Mögen wir selbst aufbrechen und diese Botschaft des Friedens weiterverkünden!

 

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